Pflanzen A–Z

Von Basilikum bis Zucchini: Im Keimio-Lexikon findest du alle Pflanzen alphabetisch — mit Standort, Pflege, Ernte und Sortenempfehlung auf einen Blick.

Einleitung

Zwischen "Welche Erde braucht Basilikum?" und "Wann ernte ich meinen Kürbis?" liegt der Moment, in dem ein gutes Nachschlagewerk Gold wert ist. Genau dafür ist dieses Lexikon da — alphabetisch sortiert, auf den Punkt, für jeden Stand der Garten-Erfahrung.

Du suchst eine klare Empfehlung für deine erste Sorte? Oder du gärtnerst schon länger und willst schnell wissen, ob Zuckererbse mit Paprika verträglich ist? Beides findet hier seinen Platz. Die Einträge halten sich kurz, wo Kürze reicht — und gehen tiefer, wo Details wirklich zählen.

50+
Pflanzenporträts im Lexikon
3
Kategorien — Gemüse, Kräuter, Obst
1
klare Antwort pro Pflanze

Wer zum ersten Mal gärtnert, verliert sich schnell im Angebot. Allein bei Tomaten gibt es weltweit über 10.000 Sorten — eine Zahl, die mehr lähmt als hilft. Im Lexikon findest du pro Gemüse zwei bis vier geprüfte Empfehlungen: Sorten, die tatsächlich funktionieren, statt eine Liste, die überfordert. Das ist der Unterschied zwischen einem Balkon voller Tomaten und einem Balkon voller Fragen.

Manche Einträge überraschen. Zucchini gilt als unkompliziert — und ist es meistens auch. Aber die Blüte braucht Bestäubung. Wer das nicht weiß, wundert sich Ende August über Früchte, die kaum drei Zentimeter lang werden, sich gelb verfärben und einfach abfallen. Solche Details stehen im Lexikon, weil sie in der Praxis zählen. Nicht irgendwo in der Theorie.

Das Lexikon ist bewusst kein Roman. Kein ausufernder Fließtext, der dich durch drei Absätze Botanikgeschichte führt, bevor er zur Sache kommt. Stattdessen: Steckbrief zuerst, dann Standort, Pflege, Ernte — und nur dann mehr, wenn das Thema es wirklich verlangt. Paprika hat beim Vorziehen Besonderheiten, die einen eigenen Absatz rechtfertigen. Radieschen nicht.

Drei Einstiegspunkte stehen dir offen: Gemüse für alle, die ernten wollen; Kräuter für den schnellen Erfolg auf kleiner Fläche; Obst für alle, die langfristig denken und mehrjährige Kulturen aufbauen wollen. Die nächsten Abschnitte führen dich durch alle drei — mit konkreten Beispielen und direkten Links zu den Einzelporträts.

Gemüse — vom Balkon bis zum Beet

Tomaten, Paprika, Zucchini, Salat — das Keimio-Gemüselexikon deckt die beliebtesten Sorten ab, vom kompakten Balkonkübel bis zum ausgewachsenen Beet. Du erfährst, welche Sorte zu deinem Standort passt, wie tief die Wurzeln wirklich wachsen und ab wann du ernten kannst.

Gemüse ist die Kategorie mit der größten Sortenvielfalt im Lexikon. Ein einziges Beispiel zeigt, warum das relevant ist: Eine 'Sungold'-Tomate schmeckt fruchtig-süß wie Mango — und braucht einen anderen Topf, eine andere Rankhilfe und eine andere Erntezeit als eine mehlige 'Ochsenherz'. Klingt viel? Ist es nicht. Sobald du weißt, worauf du achten sollst, sortiert sich der Rest von selbst. Im Gemüselexikon findest du jeden Eintrag mit Steckbrief, Pflegehinweisen und konkreten Sortenempfehlungen.

Tomaten

Vom Kirschtyp bis zur Fleischtomate — Sorten, Standorte und Topfgrößen im Vergleich. Mindestens 15 Liter Volumen, südliche Ausrichtung, wöchentliche Düngung. 'Sungold' ist für Balkongärten kaum zu schlagen.

Paprika und Chili

Wärmeliebend, sortenreich, auch auf dem Balkon produktiv. Chili reift schneller als Paprika und verträgt etwas mehr Trockenheit — gut für Vergesslichgießer.

Salat und Blattgemüse

Schnell, platzsparend, kaum Pflege. Schnittsalat liefert nach 5–6 Wochen die erste Ernte — und du kannst ihn immer wieder abschneiden, ohne neu zu säen.

Zucchini ist das beste Beispiel dafür, wie wenig Fläche du wirklich brauchst. Einfach ausprobieren. Eine einzige Pflanze in einem 20-Liter-Kübel produziert von Juli bis September mehr Früchte, als die meisten Haushalte verbrauchen können. Den Moment, wenn du die erste selbst gezogene Zucchini aufschneidest und sie nach Sommer riecht — diesen Moment vergisst du nicht.

Gurken klettern zuverlässig aufwärts, sobald du ihnen eine Rankhilfe gibst. Zwei Meter Schnur und ein Nagel reichen völlig. Die Früchte hängen dann frei in der Luft — knackig, ohne Schmutzflecken, täglich erntereif ab Ende Juli.

Solche Details stecken in jedem Lexikoneintrag. Wurzeltiefe, Erntefenster, typische Anfängerfehler — alles auf einen Blick. Kein Rätselraten, kein Durchklicken durch endlose Forenfragen.

Zum ersten Mal Gemüse ziehen? Dann fang mit Radieschen an. Sie keimen nach 4–6 Tagen — du siehst die winzigen Keimblätter buchstäblich aus dem Boden drücken, klein und grün und kaum zu glauben. Dieses frühe Erfolgserlebnis zahlt sich aus. Du lernst das Gießen, erkennst wann die Erde wirklich trocken ist, und erntest nach 4 Wochen etwas Knackiges mit echtem Eigengeschmack.

5 Liter
Mindestvolumen für Schnittsalat
15 Liter
Mindestvolumen für Tomaten und Paprika
5–6 Wochen: Bis zur ersten Salaternte
4 Wochen: Bis zur ersten Radieschenernte
1 Pflanze: Reicht bei Zucchini für den ganzen Sommer
Einjährig und schnell

Basilikum, Koriander und Dill wachsen in einer Saison. Nach 4–6 Wochen kannst du die ersten Blätter ernten. Bei Basilikum lohnt es sich, direkt drei Töpfe zu ziehen — einer reicht erfahrungsgemäß nie.

Mehrjährig und robust

Thymian, Rosmarin und Salbei kommen aus dem Mittelmeerraum, überstehen oft den Winter und wachsen Jahr für Jahr nach. Ein einziger Rosmarin-Strauch kann nach drei Jahren armesdick werden.

Schnittlauch ist dabei ein Sonderfall: Er braucht kaum Sonne, wächst problemlos auf der Nordseite und erholt sich nach dem Rückschnitt in zwei Wochen vollständig. Minze dagegen wächst so ausdauernd, dass du sie besser nie offen ins Beet setzt — sie unterwandert Nachbarstauden in einer einzigen Saison. Im Topf bleibt sie brav.

Wer noch nicht weiß, welche Sorte zum eigenen Standort passt, findet im Kräuter-Anbau-Überblick eine strukturierte Entscheidungshilfe nach Licht, Topfgröße und Verwendung.

Salbei riecht nach Südfrankreich und ist dabei knallhart winterhart. Zitronenmelisse wächst so schnell, dass du sie ab Juli wöchentlich schneiden kannst — und das Aroma frisch gebrühter Blätter im Sommer ist schwer zu beschreiben, bis man es einmal selbst gemacht hat. Diese geschmackliche Bandbreite macht Kräuter so spannend: Zwanzig Sorten, zwanzig komplett unterschiedliche Charaktere.

4–6 Wochen: Bis zur ersten Ernte bei Basilikum und Koriander
3+ Jahre
Lebensdauer eines gut gepflegten Rosmarins
10 cm
Mindest-Topftiefe für Kräuter auf der Fensterbank

Das Lexikon zeigt dir, welche Sorten auch im Kübel auf Balkon oder Terrasse gedeihen. Es erklärt den richtigen Schnitt — und wann die Ernte realistisch einsetzt. Der Fokus liegt auf Sorten, die auch ohne viel Platz funktionieren.

Was "mehrjährig" konkret bedeutet

Eine Erdbeerpflanze lebt 3–5 Jahre produktiv. Eine Johannisbeere bringt 15–20 Jahre lang Ernte. Ein alter Apfelbaum kann 50 Jahre alt werden. Das ist kein Versprechen auf die ferne Zukunft — es ist eine Investition, die sich kumuliert.

Selbst eine kleine Hochbeerfläche von einem Quadratmeter mit drei Johannisbeer-Büschen gibt im Hochsommer problemlos 3–5 kg Beeren. Frisch gepflückt, leicht süß-säuerlich, dunkelrot — nicht vergleichbar mit dem, was im Supermarkt liegt.

Wer mehr Platz hat, findet unter Obstbäume alle wichtigen Ratgeber — von Apfel über Kirsche bis zur Quitte, inklusive Schnitt-Anleitungen für die ersten drei Jahre.

Warum Geduld sich lohnt

Der größte Irrtum beim Obstanbau: Wer im Jahr eins nichts erntet, denkt, er hat etwas falsch gemacht. Das stimmt meistens nicht. Viele Sorten bauen im ersten Jahr Wurzeln und Energie auf — das ist Absicht, nicht Versagen. Heidelbeeren etwa blühen zwar schnell, aber erst im zweiten Jahr wirklich üppig. Und ab dann? Kaum noch Arbeit.

Lexikon oder Guide — was passt wann?

Das Lexikon ist dein Nachschlagewerk. Du weißt, welche Pflanze du meinst, und willst schnell wissen: Wann säen? Wie viel Sonne? Welche Sorte für den Topf? Genau dafür sind die Steckbriefe gemacht.

Die Guides funktionieren anders. Sie begleiten dich durch einen ganzen Prozess — von der Aussaat über die Pflege bis zur Ernte. Wenn du zum ersten Mal Zucchini anbaust, willst du einen Guide. Wenn du im Juli nachschaust, wann du endlich ernten kannst, reicht der Lexikon-Eintrag.

Zierpflanzen im selben System

Auch Zimmerpflanzen und Blühpflanzen sind Teil des Lexikons. Der Steckbrief-Aufbau bleibt gleich: Standort, Pflege, häufige Fehler. Nur die Ernte-Spalte fällt weg.

Häufige Fragen

Wie unterscheidet sich das Lexikon von den anderen Keimio-Artikeln?

Die Lexikon-Einträge sind kompakte Referenz-Seiten. Sie beantworten schnell: Was braucht diese Pflanze, wann ernte ich, welche Sorte passt? Die Guides gehen tiefer und begleiten dich durch Aussaat, Pflege und Ernte Schritt für Schritt.

Sind alle Pflanzen für den Balkon geeignet?

Nicht alle — aber die meisten Einträge sagen dir klar, ob eine Sorte balkongeeignet ist. Kompaktsorten stehen im Steckbrief explizit als "Balkon geeignet" oder "besser im Beet".

Wie oft wird das Lexikon erweitert?

Neue Einträge kommen laufend dazu. Wenn du eine Pflanze vermisst, findest du sie vielleicht schon im nächsten Monat hier.

Kann ich das Lexikon nutzen, wenn ich keinen Garten habe?

Absolut. Viele Einträge sind speziell auf Balkon- und Topf-Anbau ausgerichtet. Schau auf die Topfgröße im Steckbrief — alles unter 20 Liter Mindestvolumen ist ein guter Kandidat für den Balkon.

Alle Pflanzenbereiche im Überblick

Das Lexikon ist nach Themen gegliedert — so findest du direkt, was zu deinem Garten, Balkon oder deiner Fensterbank passt.

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Essbares, Zierendes, Kletterndes — was passt zu dir?

Nicht jede Pflanze passt zu jedem Gärtner — und das ist gut so. Wer weiß, was er will, findet schneller die richtige Wahl. Diese Section hilft dir, die grobe Richtung zu finden, bevor du tiefer einsteigst.

Essbare Pflanzen — Ernte statt Deko

Tomaten, Kräuter, Beeren: Wer ernten will, was er selbst anbaut, ist hier richtig. Essbare Pflanzen geben dir schnelles Feedback — beim Einstieg ist das Gold wert. Radieschen sind nach vier Wochen erntereif. Kaum eine andere Pflanze belohnt Anfänger so verlässlich. Salat und Basilikum zeigen schon nach zwei Wochen erste zarte Blätter — und die riechen bereits nach Küche.

:::tip Du willst schnell erste Erfolge? Starte mit Radieschen oder Salat. Beide wachsen auch im kleinen Topf auf der Fensterbank.

Zierpflanzen — Struktur und Schönheit

Nicht alles muss essbar sein. Blühende Pflanzen machen den Garten wohnlich, locken Bestäuber an und füllen Lücken zwischen Gemüsebeeten. Blumen für Garten und Balkon gibt es in einjährig und mehrjährig — je nachdem, wie viel Aufwand du dir wünschst.

Ziergehölze übernehmen eine andere Rolle. Sie geben dem Garten Struktur, bilden Hecken und wachsen Jahr für Jahr nach. Wer einen Sichtschutz oder einen ruhigen Rahmen sucht, findet in Ziergehölzen verlässliche Begleiter.

Kletterpflanzen — nach oben denken

Wenig Fläche? Dann denk in die Höhe. Kletterpflanzen nutzen Zäune, Pergolen und Hauswände — und wirken dabei fast schon architektonisch. Das gilt für essbare Sorten wie Bohnen genauso wie für rein dekorative Varianten.

Essbares

Schnelle Ernte, direkter Nutzen — ideal für Einsteiger mit Balkon oder Beet.

Zierendes

Optik, Struktur, Bestäuber — unverzichtbar für einen lebendigen Garten.

Kletterpflanzen

Platzsparend und wirkungsvoll — perfekt für kleine Flächen und Sichtschutz.

Die beste Pflanze ist die, die zu deinem Platz, deiner Zeit und deinem Ziel passt — nicht die, die gerade im Trend liegt.

Häufige Fragen rund ums Pflanzenlexikon

Häufige Fragen

Für wen ist das Keimio-Pflanzenlexikon gedacht?

Das Lexikon richtet sich an alle, die mit dem Gärtnern anfangen — aber genauso an alle, die schon länger dabei sind und schnell etwas nachschlagen wollen. Einsteiger finden klare Empfehlungen und kompakte Steckbriefe ohne Fachchinesisch. Fortgeschrittene bekommen handfeste Fakten, Sortentipps und Pflegehinweise mit etwas mehr Tiefe. Kurz gesagt: für jeden etwas.

Welche Pflanzen sind besonders leicht für Anfänger?

Radieschen, Kresse und Schnittlauch gehören zu den dankbarsten Einstiegspflanzen überhaupt. Erste Erfolge siehst du schon nach 3 bis 4 Wochen — das motiviert. Wer einen Balkon hat, liegt mit einer kompakten Cocktailtomate oder Petersilie sofort richtig. Besonders einsteigerfreundliche Einträge sind direkt im Steckbrief markiert, damit du sie nicht erst suchen musst.

Kann ich das Lexikon auch nutzen, wenn ich nur einen Balkon habe?

Ja. Ein Großteil der Einträge enthält konkrete Hinweise zur Topf- oder Kübeleignung — ob 10-Liter-Topf oder 40-Liter-Kübel. Du siehst auf einen Blick, ob eine Sorte für deinen Balkon taugt oder doch ein Beet braucht. Balkongeeignete Sorten sind im Steckbrief entsprechend gekennzeichnet.

Wie oft wird das Lexikon aktualisiert?

Neue Einträge kommen laufend dazu — besonders zu Saisonbeginn, wenn die Gärtnerfragen sprunghaft ansteigen. Bestehende Steckbriefe werden überarbeitet, sobald neue Erkenntnisse zu Pflege, Sorteneignung oder Schädlingsschutz vorliegen. Schau also ruhig öfter rein. Es lohnt sich.

Was ist, wenn ich eine Pflanze nicht finde?

Das Lexikon wächst stetig. Vermisst du eine bestimmte Art, lohnt sich ein Blick in die Kategorie-Übersicht — manchmal versteckt sich ein Eintrag schlicht unter einem anderen Namen. Die Suchfunktion hilft ebenfalls weiter: einfach den deutschen oder botanischen Namen eingeben, und du landest direkt beim passenden Eintrag.

Wann welche Pflanze? Dein Jahres-Begleiter

Das Gartenjahr folgt einem Rhythmus — und wer ihn kennt, ist klar im Vorteil. Statt zu raten, wann welche Sorte dran ist, bekommst du hier einen schnellen Überblick nach Saison.

Frühling (März – Mai)

Aussaat-Hochsaison: Tomaten und Paprika starten auf der Fensterbank, wenn draußen noch Frost droht. Radieschen und Salat vertragen schon 5°C — setz sie ab Mitte März ins Beet. Erste Ernte nach 28–35 Tagen.

Sommer (Juni – August)

Ernte und Pflege laufen parallel. Zucchini wächst bei Wärme so schnell, dass du täglich vorbeischauen solltest — aus 10 cm wird in 3 Tagen ein Klotz. Lücken im Beet füllst du mit Basilikum oder Buschbohnen auf.

Herbst (September – November)

Die zweite Chance: Feldsalat, Spinat und Winterpostelein lieben kühles Wetter unter 15°C. Jetzt keimen sie gleichmäßiger als im heißen Sommer. Mehrjährige Kräuter wie Thymian werden zurückgeschnitten — ein Drittel bleibt stehen.

Winter (Dezember – Februar)

Planung statt Pause. Saatgut bestellen, Beete vorbereiten, Lexikon-Einträge lesen. Wer im Januar die Sorten auswählt, startet im März ohne Stress — und ohne ausverkaufte Lieblingssorten.

Der klassische Anfängerfehler: alles auf einmal aussäen. Dann kommt die Wartezeit — und irgendwann trifft die Ernte mit voller Wucht ein. Plötzlich stapeln sich die Zucchini auf der Fensterbank, die Freunde schalten auf Durchzug, und das Beet ist danach wochenlang leer. Gestaffelte Aussaat alle 2–3 Wochen löst das Problem elegant: Regelmäßig landet etwas Frisches in der Küche, statt einmal alles auf einmal und danach nichts.

Diese Saison-Übersicht ist bewusst grob gehalten. Dein Standort verschiebt die Zeitfenster spürbar: In München startet die Freilandsaison 2–3 Wochen später als in Köln. Die genauen Details stecken im jeweiligen Eintrag — dort findest du auch Hinweise für Balkon und Topf.

Alle Pflanzen im Lexikon (13)
Basilikum
Basilikum
Colakraut
Colakraut
Erdbeere
Erdbeere
Geranien
Geranien
Lavendel
Lavendel
Minze
Minze
Paprika
Paprika
Petersilie
Petersilie
Radieschen
Rosmarin
Salat
Tomate
Zucchini